Werbung Highlights Donald Trump wirft großen Banken vor, wichtige Krypto-Gesetze zu sabotieren. Im Zentrum der Debatte stehen der GENIUS Act und der sogenannte CLARITY Act. Trump fordert eine schnelle Marktstruktur-Regulierung für digitale Assets. Ripple-CEO Brad Garlinghouse unterstützt die Forderung nach regulatorischer Klarheit. Der Konflikt zeigt, wie stark der politische Druck rund um die Zukunft der Krypto-Industrie in den USA wächst. Trump stellt sich offen auf die Seite der Krypto-Industrie In der politischen Debatte über die Zukunft digitaler Assets in den Vereinigten Staaten hat sich Donald Trump ungewöhnlich deutlich positioniert. In einem öffentlichen Statement warf er großen Banken vor, zentrale Gesetzesinitiativen der Krypto-Industrie zu untergraben. Konkret geht es um den sogenannten GENIUS Act sowie um den CLARITY Act, zwei Gesetzesvorhaben, die die regulatorische Struktur für digitale Assets in den USA festlegen sollen. Trump argumentiert, dass Banken versuchen würden, den Fortschritt der Branche zu bremsen, obwohl sie selbst Rekordgewinne erzielen. Gleichzeitig fordert er eine schnelle Umsetzung einer klaren Marktstruktur für Kryptowährungen. Seine zentrale Botschaft lautet: Die Vereinigten Staaten müssen handeln, wenn sie eine führende Rolle im globalen digitalen Finanzsystem einnehmen wollen. USA sollen zur Krypto-Hauptstadt werden In seinem Statement betonte Trump, dass der GENIUS Act ein erster wichtiger Schritt sei, um die Vereinigten Staaten zur „Crypto Capital of the World“ zu machen. Der nächste entscheidende Schritt sei aus seiner Sicht die Verabschiedung des CLARITY Act. Dieses Gesetz soll definieren, welche Behörden für die Regulierung digitaler Assets zuständig sind und wie Märkte strukturiert werden sollen. Der Hintergrund dieser Forderung ist ein zunehmender internationaler Wettbewerb. Länder wie Singapur, die Vereinigten Arabischen Emirate und auch europäische Staaten bauen aktiv regulatorische Rahmenwerke für digitale Finanzmärkte auf. Trump warnt deshalb, dass die Branche andernfalls in andere Jurisdiktionen abwandern könnte. WerbungRipple-CEO Garlinghouse reagiert auf das Statement Auch Ripple-CEO Brad Garlinghouse äußerte sich zu dem Vorstoß aus Washington. Er bezeichnete die Botschaft des Präsidenten als ein klares Signal an jene politischen Akteure, die regulatorische Klarheit für digitale Assets weiter verzögern. Garlinghouse betonte, dass die Diskussion über Marktstruktur und Regulierung letztlich eine wirtschaftspolitische Frage sei. Seiner Aussage nach gehe es nicht nur um einzelne Unternehmen oder Projekte, sondern um die langfristigen Interessen der amerikanischen Bevölkerung und die Wettbewerbsfähigkeit der US-Finanzmärkte. Der Ripple-Chef fordert seit Jahren ein klar definiertes regulatorisches Rahmenwerk für digitale Assets. An extremely pointed message from @POTUS to those who are dragging their feet on CLARITY.This is, and always has been, about what’s in the best interest of the American people. pic.twitter.com/t1CIFBOBg4— Brad Garlinghouse (@bgarlinghouse) March 3, 2026 Banken und Krypto-Industrie geraten zunehmend aneinander Parallel zu Trumps Aussagen äußerte sich auch Eric Trump kritisch gegenüber großen Finanzinstituten. Er warf ihnen vor, die Entwicklung der Krypto-Industrie zu blockieren, weil sie ihre dominierende Stellung im Finanzsystem gefährdet sehen. Nach seiner Darstellung hätten Banken über Jahre hinweg hohe Gebühren verlangt und gleichzeitig kaum Renditen auf klassische Sparprodukte angeboten. Die neue Konkurrenz durch digitale Finanztechnologien könne diese Struktur verändern, weshalb etablierte Institute versuchen würden, politische Prozesse zu beeinflussen. Diese Kritik spiegelt eine breitere Debatte wider, die seit einigen Jahren in Washington geführt wird: die Frage, wie stark traditionelle Finanzinstitutionen die Regulierung neuer Technologien prägen. Der Kampf um die Regeln der digitalen Finanzwelt Der Konflikt zwischen Politik, Banken und der Krypto-Industrie zeigt, wie wichtig regulatorische Entscheidungen für die Zukunft der Branche geworden sind. Während einige politische Akteure auf strengere Kontrollen setzen, argumentieren andere, dass zu langsame Regulierung Innovationen ins Ausland treiben könnte. Für Unternehmen aus der Blockchain- und Krypto-Industrie steht dabei eine zentrale Frage im Raum:Wo wird die nächste Generation globaler Finanzinfrastruktur entstehen? Die Vereinigten Staaten verfügen weiterhin über die größten Kapitalmärkte der Welt. Doch ohne klare Regeln für digitale Assets könnte sich ein Teil der Innovation zunehmend in andere Regionen verlagern. Quelle: https://x.com/bgarlinghouse/status/2028978245719203901?s=52 Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge Beitragsnavigation Ripple Payments explodiert: 100+ Milliarden.. Unternehmen strömen auf die Plattform! Historischer Durchbruch für Krypto! Kommt jetzt Ripple?