Werbung Highlights Stablecoins erreichen 7,2 Billionen Dollar monatliches Transaktionsvolumen Bereits größer als klassische Zahlungssysteme wie ACH und Visa Prognosen sehen bis 2035 ein Volumen von 1,5 Billiarden Dollar Onchain-Zahlungen könnten innerhalb eines Jahrzehnts mit Visa und Mastercard konkurrieren Blockchain entwickelt sich zur neuen globalen Zahlungsinfrastruktur Stablecoins wachsen schneller als der Markt versteht Während sich die öffentliche Aufmerksamkeit weiterhin auf Bitcoin-Kurse und kurzfristige Marktbewegungen konzentriert, entwickelt sich im Hintergrund eine strukturelle Verschiebung von deutlich größerer Tragweite. Stablecoins haben ein monatliches Transaktionsvolumen von rund 7,2 Billionen Dollar erreicht. Damit bewegen sie sich bereits auf einem Niveau, das mit den größten bestehenden Zahlungssystemen konkurriert. Diese Entwicklung findet weitgehend außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung statt, obwohl sie das Fundament des globalen Finanzsystems direkt betrifft. Crypto is about to EAT the global payment system but no one is talking about it. Stablecoins jut hit $7.2 trillion monthly volume overtaking ACH and Visa, and could hit $1.5 quadrillion by 2035. That is not a typo, it’s really $1.5 quadrillion. Chainalysis projects onchain… pic.twitter.com/5CQ8teEhuW— Ash Crypto (@AshCrypto) April 9, 2026 Der Vergleich mit Visa und Mastercard zeigt die Dimension Die Größenordnung wird besonders deutlich im Vergleich mit etablierten Netzwerken. Visa verarbeitet jährlich rund 13 Billionen DollarMastercard etwa 9 Billionen Dollar Zusammen ergibt sich ein Volumen von rund 22 Billionen Dollar pro Jahr. Stablecoins bewegen sich bereits heute in vergleichbaren Größenordnungen, wenn man das monatliche Volumen auf das Jahr hochrechnet. Der Unterschied liegt jedoch in der Dynamik. Während traditionelle Systeme stabil wachsen, expandieren Stablecoins exponentiell. WerbungPrognose: 1,5 Billiarden Dollar bis 2035 Analysen gehen davon aus, dass Stablecoins bis zum Jahr 2035 ein Gesamtvolumen von bis zu 1,5 Billiarden Dollar erreichen könnten. Diese Zahl wirkt auf den ersten Blick unrealistisch. Sie entspricht jedoch der Kombination aus mehreren strukturellen Entwicklungen. Dazu zählen die zunehmende Digitalisierung von Zahlungen, der globale Vermögenstransfer zwischen Generationen sowie die wachsende Integration von Blockchain-Technologie in bestehende Systeme. Hinzu kommt die Skalierung von Onchain-Zahlungen, die zunehmend in reale Anwendungen eingebunden werden. Warum Stablecoins einen strukturellen Vorteil haben Der zentrale Unterschied zu traditionellen Zahlungssystemen liegt in der Architektur. Stablecoins funktionieren direkt auf der Blockchain. Transaktionen können nahezu in Echtzeit abgewickelt werden, ohne dass mehrere Intermediäre erforderlich sind. Das reduziert Kosten, erhöht Geschwindigkeit und ermöglicht globale Abwicklung ohne klassische Bankinfrastruktur. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Unternehmen, Zahlungen direkt in digitale Prozesse zu integrieren. Der Wandel passiert im Backend, nicht im Rampenlicht Ein entscheidender Punkt ist, dass diese Transformation nicht sichtbar für den Endnutzer stattfinden muss. Die meisten Anwendungen werden weiterhin wie gewohnt funktionieren. Der Unterschied liegt in der zugrunde liegenden Infrastruktur. Blockchain wird zunehmend als Backend-System eingesetzt, während Benutzeroberflächen unverändert bleiben. Genau dieser unsichtbare Wandel beschleunigt die Adoption. Wettbewerb mit klassischen Netzwerken beginnt jetzt Laut Prognosen könnten Onchain-Zahlungen innerhalb der nächsten zehn Jahre die Größenordnung von Visa und Mastercard erreichen. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass bestehende Systeme verschwinden. Vielmehr entsteht ein Wettbewerb zwischen zentralisierten und dezentralen Infrastrukturen. Unternehmen und Staaten werden entscheiden, welche Systeme langfristig effizienter, sicherer und skalierbarer sind. Fazit: Der Umbau des Finanzsystems hat bereits begonnen Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass sich das globale Zahlungssystem bereits im Wandel befindet. Stablecoins sind nicht mehr nur ein Nischenprodukt innerhalb der Kryptoindustrie. Sie entwickeln sich zu einem zentralen Baustein moderner Finanzinfrastruktur. Die nächsten Jahre werden entscheidend sein. Sollte sich das Wachstum fortsetzen, könnte sich die Art und Weise, wie Zahlungen weltweit abgewickelt werden, grundlegend verändern. Wichtigste Punkte im Überblick Stablecoins erreichen 7,2 Billionen Dollar monatliches Volumen Bereits auf Augenhöhe mit klassischen Zahlungssystemen Prognose von bis zu 1,5 Billiarden Dollar bis 2035 Onchain-Zahlungen vor direkter Konkurrenz mit Visa und Mastercard Blockchain wird zur zentralen Zahlungsinfrastruktur Quelle: (6) Ash Crypto on X: „Crypto is about to EAT the global payment system but no one is talking about it. Stablecoins jut hit $7.2 trillion monthly volume overtaking ACH and Visa, and could hit $1.5 quadrillion by 2035. That is not a typo, it’s really $1.5 quadrillion. Chainalysis projects onchain https://t.co/5CQ8teEhuW“ / X Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge Beitragsnavigation Ripple-Manager an Bord: XRP-Treasury sorgt für Aufmerksamkeit! Staking erklärt: Wie Kryptowährungen Rendite generieren!