Werbung Highlights Hendrik Ebbers (Director of Open Source bei Hashgraph) erklärt Hedera als klaren Enterprise-Ledger, nicht als Meme- oder NFT-Spielwiese Hedera hat am 16. September 2024 die komplette Codebase an Linux Foundation Decentralized Trust gegeben – daraus entstand „Project Hiero“ Gebührenmodell ist für Unternehmen kalkulierbar: Transaktionskosten sind in US-Dollar fixiert, nicht in volatilen Token-Einheiten (Kernargument im Interview) Konkreter Bank-Usecase im Interview: Standard Bank und Shinhan Bank zeigen, wie grenzüberschreitende Transfers drastisch günstiger und schneller werden können (PoC-Logik über kontrollierte Stablecoins) Swift-Gerüchte werden sauber eingeordnet: Swift war auf der HederaCon 2025 auf einem Panel vertreten Neu und hochrelevant: FedEx ist dem Hedera Council beigetreten und will an digitaler Infrastruktur für globale Lieferketten mitarbeiten Worum es in dem Interview wirklich geht Sinan und Louis (XRP Deutschland) sprechen mit Hendrik Ebbers, der als „Director of Open Source“ bei Hashgraph arbeitet. Er macht direkt am Anfang deutlich: Er ist nicht „der Direktor von Hedera“, sondern verantwortet den Open-Source-Bereich rund um den Hedera-Tech-Stack. Genau diese Perspektive macht das Interview wertvoll, weil es weniger um Kursfantasien geht, sondern um den Punkt, den der Markt häufig ignoriert: Wie baut man eine Public-DLT, die Konzerne tatsächlich einsetzen können? 1) Der Gamechanger: Hedera wird „Hiero“ unter der Linux Foundation Ebbers erklärt im Gespräch den strategischen Schritt, der bei vielen Retail-Investoren unter dem Radar lief: Hedera hat seine komplette Codebase in ein neutrales Open-Source-Setup überführt. Laut Hedera und Linux Foundation geschah das am 16. September 2024 – der Code wurde als Project „Hiero“ unter Linux Foundation Decentralized Trust aufgenommen. Warum ist das nicht nur ein „Open-Source-PR-Move“? 1. Herstellerunabhängigkeit. Für Unternehmen zählt nicht nur Technik, sondern das Risiko, sich an einen Vendor zu binden.2. Standardisierung. Ein neutraler Foundation-Rahmen ist für große Organisationen oft ein Compliance-Plus.3. Anschlussfähigkeit. Ebbers beschreibt den praktischen Nutzen so: Firmen können auf derselben Technologie private Netzwerke aufbauen und bleiben dennoch kompatibel zur öffentlichen Hedera-Welt. Wenn man verstehen will, warum Hedera im Enterprise-Segment ernst genommen werden will, dann ist das der Kern. Werbung2) Hedera tickt anders: Enterprise-Fokus statt „Jeder betreibt einen Node“ Ein wichtiges Motiv im Interview: Hedera ist nicht darauf ausgelegt, dass jeder zu Hause einen Konsensus-Node startet. Ebbers erklärt Hedera als Ledger mit Enterprise-Fokus, und das zeigt sich besonders bei der Governance:Der Hedera Council umfasst globale Organisationen, die Netzwerk-Nodes betreiben und an grundlegenden Entscheidungen mitwirken. Diese Struktur wird von Hedera selbst als „trusted governance model“ beschrieben. Seine Argumentationslinie ist dabei klar unternehmenslogisch: Planbare, starke Hardware statt zufälliger Node-Qualität Betrieb in professionellen Rechenzentren, mit Fokus auf Verlässlichkeit und ESG Performance als Produktmerkmal, nicht als Nebeneffekt Man muss diese Governance-Philosophie nicht „lieber“ finden als radikale Permissionless-Modelle. Aber man versteht nach dem Interview besser, warum Hedera bei Unternehmen überhaupt auf den Tisch kommt: Berechenbarkeit. 3) Der unterschätzte Punkt: Gebühren sind in US-Dollar kalkulierbar Ebbers bringt einen Punkt, der in der Praxis über Adoption entscheidet: Kostenplanung. Während in vielen Netzwerken die Gebühren in einem volatilen Token und abhängig von Netzwerklast schwanken, ist Hedera stark darauf ausgelegt, Gebühren als Fiat-kalkulierbare Größe zu kommunizieren. Im Interview wird das als Enterprise-Vorteil erklärt: Unternehmen wollen wissen, was eine Transaktion kostet – nicht, was sie „vielleicht“ kostet, wenn Tokenpreis und Fees sich verändern. Das ist keine „Bullish-Erzählung“, sondern CFO-Realität: Ohne planbare Kosten keine Skalierung. 4) Der greifbare Usecase aus dem Interview: Banktransfer statt Blackbox Der stärkste Teil ist der konkrete Praxis-Case, den Ebbers als öffentlich besprechbares Beispiel einordnet: ein Proof of Concept zwischen Standard Bank und Shinhan Bank. Die Problembeschreibung, die er liefert, trifft einen Nerv: Cross-Border-Transfers sind oft langsam, teuer und intransparent, weil Zwischenbanken („Hops“) dazwischenliegen und der Prozess zur Blackbox wird. Die PoC-Logik im Interview: Zwei Parteien definieren kontrollierte, interne Stablecoins (je Währung ein Token)Zugriff wird beschränkt, sodass nicht „jeder“ handeln kannTransfers werden auf Hedera gespiegelt, wodurch die Abwicklung massiv beschleunigt und günstiger wird Ob daraus ein großflächiges Produkt wird, ist eine andere Frage. Aber als Demonstration zeigt es das, was Hedera verkaufen will: DLT als neutraler Abwicklungs-Layer zwischen Institutionen. 5) Swift: Was wirklich gesagt wurde – und was nicht Im Interview wird nach Swift gefragt. Ebbers’ Antwort ist bemerkenswert sauber: Er kennt die Gerüchte, er weiß, dass Swift auf der HederaCon sichtbar war, aber er sagt klar, dass er keine internen Informationen hat und nicht spekuliert. Faktisch belegt ist: Auf der HederaCon 2025 gab es ein Panel, in dem eine Swift-Vertreterin (Alisa DiCaprio) als Speakerin aufgeführt wird. Das ist wichtig für die Einordnung: Präsenz und Panels sind kein unterschriebener Integrationsvertrag. Aber es ist genug Nähe, um die Diskussion am Leben zu halten – und Ebbers macht im Interview genau das Richtige: trennen zwischen Beobachtung und Bestätigung. 6) Neuester Paukenschlag: FedEx tritt dem Hedera Council bei Das ist die Ergänzung, die deinem Artikel jetzt den „aktuellen“ News-Anker gibt. FedEx hat öffentlich bekanntgegeben, dem Hedera Council beizutreten. FedEx beschreibt dabei explizit das Ziel, die Zukunft digitaler, globaler Lieferketten zu unterstützen; Council-Mitglieder betreiben Nodes und stimmen über Core-Updates ab. Warum ist das mehr als ein Logo? Weil Logistik genau der Bereich ist, in dem DLT realen Mehrwert liefern kann: Supply-Chain-Integrität (Daten nachträglich nicht manipulierbar) Nachweisbare Ereignisse entlang einer Route (Übergaben, Zustände, Zeitpunkte) Digitale Dokumentationsprozesse für globalen Handel Grundlage für automatisierbare Dispute-Prozesse und Compliance Dass FedEx hier nicht „eine App baut“, sondern in die Governance-Schicht geht, ist ein starkes Signal: Hedera wird als Infrastruktur diskutiert, nicht nur als Experiment. Fazit: Dieses Interview ist ein Blueprint für das Hedera-Narrativ Wenn man aus dem Gespräch eine klare Linie ziehen will, dann diese: Hedera will nicht der nächste Meme-Zirkus sein. Hedera will Infrastruktur sein. Open Source über Linux Foundation (Hiero) reduziert Vendor-Risiko. Fiat-kalkulierbare Fees und Enterprise-Governance zielen auf reale Nutzung. PoCs wie Banktransfers zeigen die Richtung: Abwicklung, Settlement, Vertrauen zwischen Institutionen. Swift bleibt Spekulation, aber die Nähe ist öffentlich sichtbar. FedEx als Council-Mitglied ist ein frischer, harter News-Punkt, der Hedera in der „Global Commerce“-Schiene weiter nach vorn schiebt. Das macht HBAR für viele bullish: nicht, weil „es pumpen muss“, sondern weil das Netzwerk konsequent dort angreift, wo am Ende wirklich Volumen entsteht – in Prozessen, die Unternehmen heute teuer, langsam und intransparent abwickeln. Quelle: HBAR im VERHÖR! 😳 Director of Open Source mit unglaublichen Insights! 🚀 HBAR & SWIFT? Deutsch Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge Beitragsnavigation Hedera Hashgraph: Wird HBAR zur Infrastruktur für Konzerne wie FedEx, Google und Co.? XRP vor dem Immobilien Durchbruch? Dubai startet Phase 2. Der XRP Ledger steht im Zentrum!