Werbung Highlights • Zahlreiche Banken, die heute mit SWIFT an Blockchain-Infrastruktur arbeiten, haben bereits direkte Verbindungen zu Ripple.• Deutsche Bank, Citi, HSBC, Standard Chartered, ANZ oder Santander haben Ripple-Technologie getestet oder integriert.• Zentralbanken wie die Bank of England untersuchten Ripple-Technologie bereits früh im Rahmen von FinTech-Programmen.• Über 300 Finanzinstitutionen sind heute Teil von RippleNet.• Ripple baut parallel mit XRP Ledger, RLUSD, Custody und Ripple Payments eine vollständige Infrastruktur für globale Finanztransaktionen auf.Werbung Die neue Finanzarchitektur entsteht gerade Der globale Zahlungsverkehr gehört zu den größten Märkten der Welt. Täglich werden mehrere Billionen Dollar zwischen Banken, Zentralbanken und Finanzinstituten bewegt. Das bestehende System basiert seit Jahrzehnten auf SWIFT. Dieses Netzwerk verbindet über 11.000 Finanzinstitutionen weltweit, arbeitet jedoch weiterhin mit mehreren Zwischenbanken, Nostro-Konten und zeitverzögerten Abwicklungen. Genau hier setzt Ripple an. Ripple wurde ursprünglich entwickelt, um internationale Zahlungen schneller, günstiger und effizienter abzuwickeln. Während SWIFT als Messaging-System fungiert, ermöglicht RippleNet eine direkte Abwicklung von Zahlungen zwischen Institutionen. Heute entsteht ein bemerkenswertes Bild. Viele Banken, die weiterhin Teil des SWIFT-Netzwerks sind und gleichzeitig an neuen Blockchain-Infrastrukturen arbeiten, haben parallel Verbindungen zu Ripple aufgebaut. Indien: Genau dort, wo Swift jetzt aufbaut, war Ripple schon vorher aktiv Swift hat Indien selbst als Vorbild für die nächste Ausbaustufe grenzüberschreitender Echtzeit-Zahlungen hervorgehoben. Genannt wurden dabei große indische Institute wie Axis Bank, HDFC Bank, ICICI Bank und State Bank of India. Das ist kein unwichtiger Randmarkt, sondern einer der wichtigsten Zahlungsräume der Welt. Indien ist global führend bei digitalen Echtzeit-Zahlungen und gleichzeitig einer der größten Märkte für grenzüberschreitende Überweisungen. Der Ripple-Bezug ist in Indien dabei stärker, als viele auf den ersten Blick sehen. Axis Bank ist hier der klarste Fall. Ripple hatte die Bank bereits offiziell als Teil seines Netzwerks genannt. Später wurde kommuniziert, dass Axis Bank Ripple-Technologie für schnellere grenzüberschreitende Zahlungen nutzt. Damit gibt es in genau dem Markt, den Swift jetzt als Modell für internationale Echtzeit-Zahlungen hervorhebt, bereits eine direkte Ripple-Spur. Zusätzlich hatte Ripple in Indien auch Kotak Mahindra Bank und IndusInd Bank offiziell in seine damalige Netzwerk-Erweiterung aufgenommen. Das zeigt, dass Ripple nicht nur irgendeinen Asien-Fokus hatte, sondern gezielt in Indien Bankbeziehungen aufgebaut hat. Genau das macht den Indien-Komplex so spannend.Swift sagt jetzt öffentlich, dass Indien der Blaupausen-Markt für die nächste Generation globaler Zahlungen ist. Ripple war in diesem Markt aber nicht Zuschauer, sondern bereits deutlich früher mit realen Bankverbindungen präsent. India is setting the global benchmark for real-time domestic payments. Now, it is applying that ambition to cross-border transactions.Through the Swift payments scheme, we are working with 40+ leading banks worldwide to help deliver faster, more transparent and more predictable…— Swift (@swiftcommunity) February 5, 2026 Citi: Erst SWIFT-Ledger – dann Ripple-Custody SWIFT hat bestätigt, dass Citi zu den globalen Finanzinstituten gehört, die an der Entwicklung der neuen Infrastruktur für digitale Vermögenswerte und tokenisierte Assets mitarbeiten. Ziel dieser Initiative ist ein Netzwerk, das traditionelle Bankkonten, tokenisierte Wertpapiere und verschiedene Blockchain-Systeme miteinander verbinden kann. Citi gehört dabei zu den Banken, die aktiv an der Gestaltung dieser Architektur beteiligt sind. Parallel dazu existiert eine direkte Verbindung zum Ripple-Ökosystem. Citi gab offiziell bekannt, dass die Bank Metaco als Technologiepartner für den Aufbau institutioneller Digital-Asset-Custody ausgewählt hat. Metaco entwickelt Infrastruktur für die sichere Verwahrung und Verwaltung digitaler Vermögenswerte für Banken und institutionelle Investoren. Der entscheidende Punkt: Metaco wurde 2023 von Ripple übernommen. Damit entsteht eine bemerkenswerte Überschneidung. Während Citi auf der einen Seite gemeinsam mit SWIFT an einer neuen Infrastruktur für digitale Assets arbeitet, basiert ein zentraler Baustein seiner Custody-Strategie auf Technologie, die heute direkt zum Ripple-Ökosystem gehört. Das bedeutet nicht automatisch, dass Citi Ripple-Technologie in seinem Zahlungsverkehr einsetzt. Es zeigt jedoch klar, dass Ripple über seine Custody-Infrastruktur bereits tief in die institutionelle Digital-Asset-Strategie einer der größten Banken der Welt eingebunden ist. Und genau diese institutionelle Infrastruktur wird benötigt, wenn Banken künftig tokenisierte Vermögenswerte, Stablecoins oder Blockchain-basierte Finanzprodukte verwalten wollen. Citi is among a growing group of banks working with us to shape our blockchain-based ledger – extending Swift’s infrastructure to support tokenised value at scale.Through industry-wide collaboration, we’re enabling a future where value moves seamlessly in a multi-model,… pic.twitter.com/AAJmkJkUmH— Swift (@swiftcommunity) February 6, 2026 HSBC: SWIFT baut die Tokenisierungsplattform – Ripple liefert die Custody-Technologie SWIFT arbeitet gemeinsam mit HSBC an Projekten zur Infrastruktur für digitale Vermögenswerte und tokenisierte Finanzinstrumente. Dabei untersucht das Netzwerk, wie tokenisierte Assets zwischen verschiedenen Systemen, Banken und Blockchains übertragen werden können. HSBC gehört zu den Banken, die an dieser Entwicklung aktiv beteiligt sind und ihre Infrastruktur für digitale Assets ausbauen. HSBC nutzt im Bereich Digital Asset Custody Technologie des Unternehmens Metaco HSBC is among the global banks working with us to help shape our blockchain-based ledger for cross-border payments and tokenised value.Through close collaboration, we’re extending Swift’s infrastructure to support a unified solution that will combine blockchain technology with… pic.twitter.com/Clpsbxtkir— Swift (@swiftcommunity) February 17, 2026 Deutsche Bank: SWIFT baut das neue Ledger – Ripple taucht bei der Zahlungsinfrastruktur auf SWIFT hat die Deutsche Bank zu den Instituten gezählt, die aktiv an der Entwicklung der nächsten Generation der Finanzmarktinfrastruktur beteiligt sind. Dabei geht es insbesondere um ein neues System für tokenisierte Vermögenswerte, digitale Assets und die Synchronisation von Transaktionen zwischen verschiedenen Blockchains und traditionellen Bankensystemen. Die Deutsche Bank gehört zu den größten globalen Banken im Bereich Zahlungsverkehr, Devisenhandel und institutioneller Verwahrung. Wenn SWIFT seine Infrastruktur modernisiert, gehört die Deutsche Bank automatisch zu den wichtigsten Akteuren in diesem Prozess. Berichten zufolge untersucht die Deutsche Bank aktiv den Einsatz von Ripple-Technologie, um internationale Zahlungsstrukturen zu modernisieren. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie Blockchain-Technologie genutzt werden kann, um grenzüberschreitende Transaktionen schneller und effizienter abzuwickeln. Diese Entwicklung ist besonders interessant, weil sie genau in die Strategie von Ripple passt. Das Unternehmen baut seit Jahren eine Infrastruktur für internationale Zahlungen auf, die ohne mehrere Zwischenbanken auskommt und Transaktionen innerhalb von Sekunden abwickeln kann. Wenn Banken wie die Deutsche Bank gleichzeitig an der Modernisierung des SWIFT-Systems arbeiten und parallel Technologien untersuchen, die direkt aus dem Ripple-Ökosystem stammen, entsteht ein bemerkenswertes Bild. Die traditionellen Banknetzwerke werden modernisiert, während gleichzeitig Blockchain-Technologien aufgebaut werden, die genau dieselben Probleme adressieren. Deutsche Bank is among the leading industry players contributing their expertise to help design and deliver our blockchain-based ledger for cross-border payments.Through close collaboration with more than 40 global banks, we're ensuring that however value is moved, it does so… pic.twitter.com/hs21qUpiNQ— Swift (@swiftcommunity) February 9, 2026 Bank of England: SWIFT testet Interoperabilität – Ripple war bereits Teil der frühen Infrastrukturtests SWIFT arbeitet gemeinsam mit der Bank of England an Projekten, die untersuchen, wie digitale Vermögenswerte und tokenisierte Finanzinstrumente künftig zwischen verschiedenen Systemen übertragen werden können. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der sogenannten Synchronisation von Transaktionen zwischen traditionellen Zahlungssystemen und Blockchain-Netzwerken. Ziel dieser Tests ist es, eine Infrastruktur zu schaffen, in der digitale Assets, tokenisierte Wertpapiere und klassische Bankkonten miteinander interoperabel werden. Die Bank of England gehört damit zu den wichtigsten Zentralbanken, die aktiv an der Modernisierung der globalen Finanzinfrastruktur arbeiten. Bereits 2017 arbeitete Ripple offiziell mit der Bank of England im Rahmen des FinTech Accelerator Programms zusammen. In diesem Programm untersuchte die Zentralbank, wie Distributed-Ledger-Technologie genutzt werden kann, um internationale Zahlungen und das bestehende Real-Time Gross Settlement System (RTGS) zu modernisieren. Ripple entwickelte im Rahmen dieser Zusammenarbeit einen Proof of Concept, der zeigen sollte, wie zwei unterschiedliche RTGS-Systeme mithilfe von Blockchain-Technologie miteinander verbunden werden können. Das Ziel war es, internationale Zahlungsströme zwischen Zentralbanksystemen effizienter zu gestalten. Damit taucht Ripple bereits früh in genau dem Bereich auf, der heute erneut im Fokus steht: der Verbindung zwischen klassischen Bankinfrastrukturen und Blockchain-Technologie. 🚀 Proud to share that we've been selected to participate in the @bankofengland 's Synchronisation Lab. This marks an important next step in our work to enable interoperability for digital assets, building on years of successful experiments across both digital and fiat cash…— Swift (@swiftcommunity) February 12, 2026 BNY Mellon: SWIFT integriert globale Custody-Banken – Ripple nutzt sie bereits für RLUSD SWIFT arbeitet bei seinen Projekten rund um digitale Vermögenswerte und tokenisierte Finanzinstrumente eng mit großen globalen Verwahrstellen zusammen. Eine dieser Schlüsselbanken ist BNY Mellon, eine der größten Custody-Banken der Welt. BNY Mellon verwaltet Vermögenswerte im Wert von mehreren Billionen Dollar und spielt eine zentrale Rolle in der Infrastruktur der globalen Kapitalmärkte. Wenn neue Systeme für digitale Assets entstehen, gehören Custody-Banken wie BNY Mellon zu den wichtigsten Teilnehmern. Ripple bestätigte offiziell, dass BNY Mellon als Verwahrer der Reserven für den Stablecoin RLUSD ausgewählt wurde. RLUSD ist Ripples eigener, regulierter Dollar-Stablecoin, der speziell für institutionelle Nutzung und globale Zahlungsinfrastruktur entwickelt wurde. Damit entsteht eine klare Überschneidung zwischen beiden Welten. Während SWIFT mit Banken wie BNY Mellon an der Infrastruktur für digitale Assets arbeitet, ist dieselbe Bank bereits direkt in Ripples Stablecoin-Ökosystem eingebunden und verwahrt die entsprechenden Reserven. Diese Rolle ist entscheidend, denn Stablecoins benötigen institutionelle Verwahrstellen, die die hinterlegten Vermögenswerte sicher halten und regulatorische Anforderungen erfüllen. BNY Mellon erfüllt genau diese Funktion im RLUSD-System. BNY is among the global institutions collaborating with us to help design our blockchain‑based ledger for cross‑border payments and tokenised value.Through close collaboration, we’re building a more connected, secure and interoperable financial ecosystem. pic.twitter.com/cGXEXNyC2P— Swift (@swiftcommunity) March 3, 2026 Société Générale: SWIFT testet Tokenisierung – Ripple bringt den Stablecoin der Bank auf den XRPL SWIFT hat Société Générale über ihre Digital-Asset-Tochter SG-FORGE in mehrere Projekte rund um Blockchain-Settlement und tokenisierte Vermögenswerte eingebunden. In diesen Initiativen untersucht SWIFT gemeinsam mit internationalen Banken, wie tokenisierte Anleihen, Fonds oder andere Wertpapiere zwischen verschiedenen Plattformen transferiert werden können. Ziel ist ein globales Netzwerk, in dem traditionelle Finanzinfrastruktur und Blockchain-Systeme miteinander interoperabel werden. SG-FORGE gehört dabei zu den aktivsten Banken Europas im Bereich digitaler Vermögenswerte. Die Bank hat bereits mehrere Blockchain-basierte Anleihen ausgegeben und arbeitet intensiv an der Tokenisierung klassischer Finanzinstrumente. Société Générale-FORGE plant, ihren Euro-Stablecoin EURCV auf dem XRP Ledger auszugeben. Damit wird der XRPL zu einer Infrastruktur, auf der eine große europäische Bank ihren regulierten Stablecoin betreiben kann. Das ist ein wichtiger Schritt, denn Stablecoins spielen eine zentrale Rolle in der nächsten Generation von Finanzmärkten. Sie ermöglichen es, tokenisierte Vermögenswerte direkt auf Blockchain-Netzwerken zu handeln und abzuwickeln. Während SWIFT also gemeinsam mit Société Générale an der Infrastruktur für tokenisierte Assets arbeitet, nutzt dieselbe Bank gleichzeitig den XRP Ledger als Plattform für ihren eigenen Stablecoin. What if the future of finance wasn’t just digital, but truly interoperable? Our latest trials show how Swift is helping make that a reality.We’ve completed pioneering digital asset interoperability trials with leading institutions, including BNP Paribas Securities Services,… pic.twitter.com/VoNaiH5c8x— Swift (@swiftcommunity) March 10, 2026 Standard Chartered: SWIFT modernisiert Zahlungsnetzwerke – Ripple war bereits früh Teil der Strategie SWIFT hat Standard Chartered zu den Banken gezählt, die aktiv an der Weiterentwicklung der globalen Zahlungsinfrastruktur und an Projekten rund um digitale Vermögenswerte und Blockchain-Technologie beteiligt sind. Standard Chartered spielt im internationalen Zahlungsverkehr eine zentrale Rolle, insbesondere in den Märkten Asien, Naher Osten und Afrika. Diese Regionen gehören zu den größten Wachstumsmärkten für internationale Überweisungen und Handelsfinanzierung. Während SWIFT mit Banken wie Standard Chartered an der nächsten Generation globaler Finanzinfrastruktur arbeitet, existiert auch hier eine klare Verbindung zum Ripple-Ökosystem. Standard Chartered gehörte zu den frühen Banken, die Ripple-Technologie für internationale Zahlungsprozesse untersucht und getestet haben. Ziel dieser Initiativen war es, grenzüberschreitende Transaktionen schneller und effizienter abzuwickeln, insbesondere in internationalen Zahlungsrouten zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten. Diese Regionen sind besonders relevant, weil dort enorme Volumina an internationalen Überweisungen stattfinden, sowohl im Bereich des internationalen Handels als auch im Bereich von Remittances. Standard Chartered war außerdem Teil von Finanzierungsrunden rund um Ripple und beteiligte sich früh an der Entwicklung von Blockchain-Infrastruktur für Banken. Damit gehört die Bank zu den Instituten, die bereits früh erkannt haben, dass Distributed-Ledger-Technologie langfristig eine Rolle im globalen Finanzsystem spielen könnte. Heute taucht Standard Chartered gleichzeitig in zwei Entwicklungen auf. Standard Chartered is contributing its expertise to support the design of our blockchain-based ledger, helping enable seamless and secure movement of value across borders.Working with the global banking community, we’re building infrastructure for a multi-asset, multi-rail and… pic.twitter.com/cvyf4tT3gB— Swift (@swiftcommunity) February 13, 2026 ANZ: SWIFT baut das globale Digital-Asset-Ledger – Ripple tauchte bereits in frühen Zahlungsprojekten auf SWIFT hat die australische Großbank ANZ (Australia and New Zealand Banking Group) zu den Instituten gezählt, die an Projekten zur Modernisierung der globalen Finanzinfrastruktur arbeiten. In mehreren Initiativen untersucht SWIFT gemeinsam mit Banken wie ANZ, wie digitale Vermögenswerte, tokenisierte Wertpapiere und klassische Bankkonten miteinander verbunden werden können. Dabei geht es um ein neues System, das internationale Transaktionen, Settlement-Prozesse und Wertpapierbewegungen effizienter gestalten soll. ANZ gehört zu den wichtigsten Banken im asiatisch-pazifischen Raum und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Zahlungsverkehr zwischen Australien, Asien und den globalen Finanzmärkten. Bereits früh beteiligte sich ANZ an Projekten, in denen Ripple-Technologie zur Verbesserung internationaler Zahlungsprozesse untersucht wurde. Ziel dieser Initiativen war es, grenzüberschreitende Transaktionen schneller abzuwickeln und die Abhängigkeit von komplexen Korrespondenzbankstrukturen zu reduzieren. ANZ is working with us as part of a global group of banks helping to build a blockchain‑based ledger for seamless and secure movement of value across borders.Through industry collaboration, we’re extending Swift’s infrastructure and enhancing today’s rails to deliver… pic.twitter.com/kkrvKUHMyp— Swift (@swiftcommunity) February 27, 2026 Ripple baut eine komplette Finanzinfrastruktur Parallel zu diesen Partnerschaften baut Ripple derzeit mehrere zentrale Komponenten auf. Ripple Payments für internationale Transfers. Ripple Custody für institutionelle Verwahrung digitaler Vermögenswerte. RLUSD als regulierter Stablecoin für On-Chain-Liquidität. XRP Ledger als Infrastruktur für Settlement und Tokenisierung. Diese Kombination deutet darauf hin, dass Ripple nicht nur ein einzelnes Produkt entwickelt, sondern eine komplette Infrastruktur für das zukünftige Finanzsystem. Ripple und SWIFT: Konkurrenz oder Integration? Die zentrale Frage ist heute nicht mehr, ob Blockchain-Technologie eine Rolle im globalen Zahlungsverkehr spielen wird. Diese Entscheidung ist längst gefallen. Banken, Zentralbanken und Finanzinstitute investieren bereits massiv in digitale Vermögenswerte, Tokenisierung und neue Settlement-Systeme. Die eigentliche Frage lautet inzwischen eine andere: Wie wird die zukünftige Infrastruktur aussehen und welche Rolle spielen die bestehenden Netzwerke darin? SWIFT bleibt weiterhin das dominante Kommunikationsnetzwerk der Bankenwelt. Es verbindet tausende Finanzinstitutionen und bildet das Rückgrat des heutigen internationalen Zahlungsverkehrs. Genau deshalb arbeitet SWIFT daran, seine Infrastruktur weiterzuentwickeln und für digitale Vermögenswerte sowie tokenisierte Assets zu öffnen. Ripple verfolgt parallel eine andere Strategie. Das Unternehmen baut seit Jahren eine Infrastruktur, die nicht nur Nachrichten zwischen Banken übermittelt, sondern Transaktionen selbst auf Blockchain-Basis abwickeln kann. Mit Ripple Payments, dem XRP Ledger, Ripple Custody und dem Stablecoin RLUSD entsteht ein Ökosystem, das internationale Transfers, Liquidität und digitale Vermögenswerte direkt auf einer neuen technologischen Grundlage bewegen kann. Auffällig ist dabei, dass viele große Finanzinstitutionen inzwischen in beiden Welten gleichzeitig aktiv sind. Sie modernisieren ihre bestehenden Systeme gemeinsam mit SWIFT und experimentieren parallel mit Blockchain-Infrastruktur, die aus dem Ripple-Ökosystem stammt oder mit diesem kompatibel ist. Damit zeichnet sich immer deutlicher ein mögliches Zukunftsbild ab:Nicht unbedingt ein System ersetzt das andere – sondern beide Architekturen könnten sich zunehmend ergänzen. SWIFT als globales Netzwerk zur Verbindung von Banken. Ripple als Infrastruktur, die digitale Vermögenswerte, Liquidität und Settlement auf Blockchain-Ebene ermöglicht. In diesem Szenario entsteht keine einfache Konkurrenz zwischen zwei Systemen, sondern eine neue Finanzarchitektur, in der traditionelle Netzwerke und Blockchain-Technologie miteinander verschmelzen. Teilen mit: Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Gefällt mir:Gefällt mir Wird geladen … Ähnliche Beiträge Werbung Beitragsnavigation Ripple Payments wächst rasant: 60 Märkte, 51 Zahlungsrails, 100 Milliarden Volumen! Erste europäische Bank integriert Ripple – ein wichtiger Schritt für XRP in Europa!